Mauritius - Perle im Indischen Ozean

Paradies weißer Traumstrände, grüner Naturparks und ein Mekka für Briefmarkensammler und Golfer

Februar 2010

Pool-Landschaft im Nirvana des Hotels Le Meridien

Pool-Landschaft im Nirvana des Hotels Le Meridien

Lange weiße Sandstrände, gesäumt von Palmen, die Wassertemperaturen im Indischen Ozean erreichen im Sommer 28 Grad Celsius und die Sonne heizt die Luft auf 30 Grad Celsius im Schatten auf. Die Insel Mauritius gibt sich paradiesisch und erfüllt den Traum von dem Südseestrand, an dem allerdings Einsamkeit kaum zu finden ist. Unberührte Badestrände sind selten. Dafür sorgen mehr als eine halbe Million Touristen im Jahr, immer wieder Hotelneubauten und die hier über eine Million lebender Mauritianer selbst. Wie auch in einigen anderen Regionen der Welt ist auf Mauritius gesetzlich geregelt, dass überall auf der Insel der unmittelbare Strand öffentlich zugänglich ist. Die Einheimischen nutzen dieses Privileg und haben es bislang erfolgreich verteidigt.

Infinity-Pool des Le Meridien

Infinity-Pool des Le Meridien

Einheimische Fischerboote beim Hotel

Einheimische Fischerboote beim Hotel

Erlebnis Sonnenuntergang

 

Zu den schönsten Stränden der Insel gehört die Nordwestküste mit seinem türkisfarbenen leuchtenden Wasser von der Bucht Grand Baie nach Süden bis Port Louis. In dem kleinen Ort Pointe aux Piments liegt direkt am Meer das Hotel Le Meridien der europäischen Traditionsmarke von Starwood. Sein Manager für Kommunikation, Rahul Bubber, listet die Besonderheiten der Insel auf, die auch die deutschen Urlauber nach Mauritius zieht: „Sie haben hier Gelegenheit, Delphine zu beobachten, mit Katamaranen Fahrten zu unseren vor- gelagerten Inseln zu unternehmen und die bunte Fischwelt in den Korallenriffen zu entdecken. Außerdem gibt es nichts Besseres“, so Bubber, „als mit einem Glas Champagner den Sonnenuntergang zu erleben.“ Der Manager weiß, dass dafür auf Mauritius mit durchschnittlich 300 Sonntagen im Jahr die Chancen sehr gut sind.

Sonnenuntergang am Indischen Ozean

Sonnenuntergang am Indischen Ozean

Rahul Bubber sieht die Entwicklung des Tourismus auf Mauritius durchweg auf einem positiven Weg. Der Start als Ferienziel für die 800 Kilometer östlich von Madagaskar liegende 64 Kilometer lange und 48 Kilometer breite Insel begann 1987 mit der Eröffnung des Flughafens für große Jets. Bis zum heutigen Tag konnte Mauritius die Charterflugzeuge als Steigbügelhalter für den ungebremsten Massentourismus von der Insel fernhalten. Allerdings sind hier neben zahlreichen Luxushotels mit täglichen Übernachtungspreisen ab 500 Euro auch preiswertere Quartiere zu finden und der Rucksacktourist kann hier ab 15 Euro übernachten.

Manager Rahul Bubber: Das Beste ist der Sonnenuntergang

Manager Rahul Bubber: Das Beste ist der Sonnenuntergang

Mit dem vor vier Jahren fertig gestellten Neubau mit dem Namen Nirvana im Le Meridien setze sich ein Trend durch, auf die Wünsche bestimmter Urlaubergruppen einzugehen, erläutert der Hotelmanager. Die große Zahl von Familien mit Kindern habe viel Platz in einem für sie speziell eingerichteten Poolbereich im Resort, während der Neubau vom Nirvana mit Pool für Paare und Single ohne Kinder reserviert sei. Im Mittelteil des Hotels kommen alle Gäste wieder zusammen. Rahul Bubber: „Es hat sich bewährt, jeder kann nach seiner Fasson und Lautstärke Urlaub machen.“

https://le-meridien.marriott.com/

Strand am Le Meridien

Strand am Le Meridien

Die große Mittagshitze des Sommertages ist vorbei

Die große Mittagshitze des Sommertages ist vorbei

Pilgerzug zum heiligen See der Hindus

 

Mauritius ist mehr als nur eine „Badeinsel“, die ihre Hauptattraktion Strand in großzügigem Überfluss von zirka 150 Kilometern präsentiert. Beispielsweise hat sich im Black River Nationalpark noch ein unberührter Urwald erhalten. In dem bis 800 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Park führt der Weg über eine breite asphaltierte Straße zum heiligen See der Hindus, dem Grand Bassin.

Der Hindu-Tempel am heiligen See Grand Bassin

Der Hindu-Tempel am heiligen See Grand Bassin

Breite Straßen führen zum Grand Bassin und der großen Shiva-Statue

Breite Straßen führen zum Grand Bassin und der großen Shiva-Statue

Hier begehen jedes Jahr im Februar oder März - folgend dem Hindu Kalender -  in einer Neumondnacht eine halbe Million Menschen das Fest Maha Shivaratri, übersetzt "Die Große Nacht des Gottes Shiva". Bereits Tage vorher machen sie sich zu Fuß aus allen Teilen der Insel auf den langen Weg in die Berge.

 

An dem Pilgerzug nehmen nicht nur Menschen indischer Abstammung teil, die sich zum Hinduismus bekennen, sondern auch Vertreter anderer Religionen. In diesem Festzug spiegelt sich wider, dass die Bevölkerung ein Schmelztiegel verschiedener Volksgruppen ist, in dem alle großen Weltreligionen vertreten sind und harmonisch zusammenleben können.

Auf den Fahrten per Mietwagen über die Insel sind in Dörfern und kleinen Orten schon Wochen vor dem Pilgerzug überall kleine Tempel und die Straßen festlich geschmückt. Auch ein zusätzlicher Anreiz für Touristen die Insel zu besuchen, wenn sie sich nicht in den gut bewachten Hotelanlagen selbst einschließen.

Zum Feiertag Shivaratri sind die Dörfer geschmückt

Zum Feiertag Shivaratri sind die Dörfer geschmückt

Betende Hindus in einem Tempel

Betende Hindus in einem Tempel

Ein Irrtum in rot und blau wird berühmt

 

Die Erfolgsstory von den indigoblauen Two Pence und der zinnoberroten One Penny Briefmarken begann damit, dass die Ehefrau des englischen Gouverneurs von Mauritius im Jahre 1847 zu einem Maskenball mehrere hundert Einladungen verschickte. Dazu gab der Gouverneur seinem Postmeister den Auftrag, Briefmarken herzustellen, allerdings nur mündlich.

Schon damals funktionierte das Spiel der „stillen Post“, manches wird falsch verstanden und weitergeleitet. So hatte der Graveur Barnard auf die Marke die Worte „Post Office“ anstatt „Post Paid“ gesetzt. Die zwei gefertigten Druckplatten wurden für je 500 Marken nur einmal benutzt und es blieben nur noch wenige Exemplare erhalten. Heute schlägt nicht nur das Herz des Briefmarkensammlers höher, wenn er vom Sammlerwert der blauen und roten Mauritius hört. Im Jahr 1993 wurden in einer Auktion für zwei Mauritius-Marken fünf Millionen Dollar gezahlt. Von den insgesamt noch vier existierenden unabgestempelten blauen Mauritius liegt jeweils ein Exemplar im englischen Königshaus, im Britischen Museum, in Amsterdam und hier auf der Insel Mauritius. Alles in allem existiert weltweit nur noch eine Zahl von zwölf roten und blauen Mauritius-Marken.

Der moderne Waterfront Komplex am Hafen von Port Louis

Der moderne Waterfront Komplex am Hafen von Port Louis

Im Haus der blauen und roten Mauritius

 

Dass alles und viel mehr zur wechselvollen Geschichte der Insel erfährt der Besucher im Jahr 2001 eröffneten „Blue-Penny-Museum“. Es hat einen privilegierten Standort und steht inmitten des modernen Waterfront Komplexes am Hafen der Hauptstadt Port Louis. Das Museum bietet in seinen zwei Stockwerken auch Einblicke in die Geschichte der Insel. Beginnend im 16 Jahrhundert gaben sich die Kolonialländer Holland, Frankreich und Großbritannien die Klinke in die Hand. Erst 1968 wurde Mauritius unabhängig und erklärte sich 1992 zur Republik mit eigener Verfassung.

Sandrine Julien vom Blue-Penny-Museum

Sandrine Julien vom Blue-Penny-Museum

Die Waterfront von Port Louis ab Abend

Die Waterfront von Port Louis ab Abend

„Die blaue und rote Mauritius zieht am meisten die deutschen Urlauber an“, berichtet die Managerin des Museums Sandrine Julien. „Mehr als die Hälfte der Besucher unseres Museums kommen aus Deutschland. Deshalb haben wir uns entschlossen, erklärende Texte auf Tafeln und Tonbändern als Extra-Service in deutscher Sprache anzubieten.“ Wohl eine Ausnahme auf der Insel. Denn die Rangliste der Urlaubsländer führt unangefochten Frankreich an, gefolgt von Großbritannien. Die Deutschen liegen weit abgeschlagen auf Platz drei und müssen demzufolge am Zeitungsstand, beim Fernsehprogramm oder Hinweisschildern mit französischer und englischer Sprache auskommen. So ist es sicher für manche deutsche Urlauber kein wirklicher Verlust, hier auf der Insel nicht von der deutschen Zeitung mit den großen Bildern verfolgt zu werden.

https://www.bluepennymuseum.com/

Besuch auf dem kolonialen Landsitz

 

Einsichten in die guten alten Kolonialzeiten des 18. und 19. Jahrhunderts sind wenige Kilometer südlich von Port Louis zu finden. Hier hat sich vor mehr als 200 Jahren einer der reichen Plantagenbesitzer von Zuckerrohr (noch heute werden auf etwa 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Zucker angebaut) in einem Tal einen luxuriösen Landsitz geschaffen. 

Heute lädt die Domaine Les Pailles zu einem Besuch ein. Sie spiegelt die gute alte Kolonialzeit wider mit Villen aus weißem Marmor und Palisanderholz, Gärten mit Wasserspielen und duftenden Gewürzen. Original getreu gestaltete Bauten beherbergen ein indisches und ein chinesisches Restaurant.

Der frühere koloniale Landsitz Domaine Les Pailles

Der frühere koloniale Landsitz Domaine Les Pailles

Nicht so gut war die Kolonialzeit damals für die Arbeitssklaven auf den Zuckerrohrfeldern. Und selbst als im Laufe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter englischer Herrschaft die Sklavenbefreiung proklamiert wurde, traten auf Mauritius an ihre Stelle entrechtete Kulis aus Indien und China.

Ihre Nachfahren lassen heute für die Touristen in einer alten Zuckerrohrpresse einen Ochsen im Kreis laufen, der ein Räderwerk antreibt, um aus dem Zuckerrohr den Saft herauszupressen. In der Destille wird daraus einfacher Rum erzeugt und mit den Gästen verkostet.

Ein kleines Schmuckstück ist die Maskensammlung der Domaine

Ein kleines Schmuckstück ist die Maskensammlung der Domaine

Die Domaine Les Pailles

Die Domaine Les Pailles

Wasserlilien und Palmen im Botanischen Garten

 

Ein anderer sehenswerter und erst auf den zweiten Blick geschichtsträchtiger Ort von Mauritius befindet sich in Pamplemousses. Hier entstand Anfang des 18. Jahrhunderts ein Botanischer Garten, ursprünglich angelegt als privater Garten für den Französischen Gouverneur, später wurde er dann zum Nationalen Botanischen Garten von Mauritius. Hier sind über 500 Pflanzenarten, darunter 80 verschiedene Palmen, heimisch. Der Botanische Garten gehört zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten von Mauritius und ist ein Muss für alle Touristen.

Lotus-Blumen im Botanischen Garten Pamplemousses

Lotus-Blumen im Botanischen Garten Pamplemousses

Gleich neben dem Eingang zur Wunderwelt der Pflanzen und Tiere befindet sich der Ort eines der schändlichsten Abschnitte der Kolonialgeschichte. Hier fand über Jahrzehnte ein Sklavenmarkt statt, auf dem von Sklavenhändlern gefangene Männer, Frauen und Kinder an Plantagenbesitzer verkauft und teilweise Frauen von ihren Kindern brutal getrennt wurden.

In der Gegenwart bietet glücklicherweise allein der Botanische Garten mit seinem beeindruckenden schmiedeeisernen Tor genügend Spannung.

Botanischer Garten Pamplemousses

Botanischer Garten Pamplemousses

Besonders berühmt sind die riesigen Wasserlilien aus dem Amazonas, deren kreisrunde Blätter einen Durchmesser bis zu einem Meter haben und die kolossalen Aldabra-Riesenschildkröten in einem Gehege. Doch am meisten beeindruckend ist die Vielzahl der Arten tropischer Pflanzen in der Gartenanlage, viele davon sind endemisch und kommen nur hier vor.

https://ssrbg.govmu.org/SitePages/Index.aspx

Victoria Regia Wasserlilien

Victoria Regia Wasserlilien

Palmenhain

Palmenhain

Insel für Golfer: Mauritius kann mit insgesamt 12 Golfanlagen aufwarten

 

Es gibt weltweit Golfplätze, auf denen durchweg das ganze Jahr ideale Bedingungen für den Golfsport herrschen. Die insgesamt 12 Golfanlagen auf der Insel Mauritius, davon sieben erstklassige 18-Loch Meisterschafts-Golfplätze, gehören unbedingt dazu. Die äußeren Bedingungen können kaum besser sein, konstante Temperaturen von 25 bis 35 Grad Celsius, mindestens 300 Sonnentage im Jahr und eine bezaubernde tropische Landschaft. Von großem Vorteil ist, dass die Mehrzahl der Golfplätze auf der Insel Hotels angegliedert ist. Hier können die Hotelgäste greenfeefrei spielen.

„The Legend“ schuf Golf-Image  

 

Unter den um die Welt reisenden Golfspielern gehört das Hotel „Belle Plage Mare“ der Constance Hotelkette zu den Superlativen. Schon allein die Lage an der schönen Ostküste der Insel bei Belle Mare verspricht ein reizvolles Landschaftsbild. Der hier schon vor mehr als 15 Jahren eröffnete Golfplatz „The Legend“ hat Mauritius als Golfdestination berühmt gemacht.

Greens des Golf-Platzes Belle Plage Mare
Greens des Golf-Platzes Belle Plage Mare

Greens des Golf-Platzes Belle Plage Mare

Er wurde von dem südafrikanischen Champion Hugh Baiocchi entworfen und liegt auf einem 79 Hektar großen ehemaligen Wildreservat, auf dem man noch heute Java-Hirsche und Rehe beobachten kann. Im Jahr 2002 wurde als zweiter 18-Loch Meisterschafts-Golfplatz des Constance Belle Plage Mare „The Link“ eröffnet. Er unterscheidet sich mit typischen „rolling fairways“ deutlich von „The Legend“.

https://www.constancehotels.com/de/

Der Legendäre Golfplatz des Hotels Belle Plage Mare an der Ostküste

Der Legendäre Golfplatz des Hotels Belle Plage Mare an der Ostküste

Bernhard Langer entwarf Golfcourse in Touessrok

 

Gleichfalls als Top-Adresse für Golfer auf Mauritius gilt das Luxus-Hotel Le Touessrok. „Das ist eine mauritische Erfolgsgeschichte“, erzählt die einheimische PR-Managerin Karen Joorun. „Sowohl die Eigentümer, die weitere Hotels auf der Insel betreiben als auch das nahezu gesamte Team sind auf Mauritius zu Hause.“

Eine besondere Spezialität des Hotels, das ebenfalls an der Ostküste der Insel liegt, ist der eigene 18-Loch-Golf-Platz. Der 6476 Meter lange Course wurde im Jahr 2003eröffnet und liegt zehn Schiffsminuten entfernt auf der Insel Ile aux Cerfs. Er wurde von der deutschen Golf-Legende Bernhard Langer entworfen. „Bernhard Langer wird von uns jedes Jahr hier willkommen geheißen als unser Ehrengast“ sagt Karen Joorun, allerdings falle der Zeitpunkt seines Aufenthaltes unter das Siegel der Diskretion.

Karen Joorun: “Bernhard Langer ist jedes Jahr Ehrengast des Hotels Le Touessrok"

Karen Joorun: “Bernhard Langer ist jedes Jahr Ehrengast des Hotels Le Touessrok"

Der Golfcourse wird weltweit als eine der TOP Ten World Golf Anlagen eingestuft und Bernhard Langer kommt auch ins Schwärmen: “a golfing experience that truly arouses all the senses.“

http://www.shangri-la.com/mauritius/shangrila/golf/

Das Hotel Le Touessrok beeindruckt mit einheimischer Architektur
Das Hotel Le Touessrok beeindruckt mit einheimischer Architektur

Das Hotel Le Touessrok beeindruckt mit einheimischer Architektur

Golfspiel mit bezaubernden Aussichten

 

Der neueste Golfplatz auf Mauritius „Tamarina“ zählt unbestritten von der Lage zu den schönsten auf der Insel. Er liegt an der Südwestküste ganz in der Nähe des kleinen Ortes Tamarin an der Mündung des Rivière du Rempart am Fuß des gleichnamigen Berges.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier ist ein 18-Loch Meisterschafts-Golfcourse entstanden. Der 6886 Meter lange Platz wird geprägt durch die beeindruckende Sicht auf den Gipfel des Rempart und auf den Indischen Ozean. Hier werden nicht nur professionelle Spieler erwartet, sondern auch Programme für Golf-Einsteiger angeboten.

https://tamarina.mu/golf/en/

Golfplatz Tamarina
Der neueste Golfplatz Tamarina hat den Berg Rempart als Kulisse

Der neueste Golfplatz Tamarina hat den Berg Rempart als Kulisse

Golfplatz Tamarina

Chamarel Wasserfall

Chamarel Wasserfall

Blick vom Hochland auf die Ostküste

Blick vom Hochland auf die Ostküste

Terres des Coleurs von Chamarel

Terres des Coleurs von Chamarel

In der Bucht von Grand Baie

In der Bucht von Grand Baie

Blick vom Caselas Park auf die Ostküste

Blick vom Caselas Park auf die Ostküste

Abendstimmung im Le Meridien

Abendstimmung im Le Meridien