Lebensfreude mit Gipfelblick
- Ronald Keusch
- vor 1 Tag
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 8 Stunden
Besuch der ALPS RESORTS in Kaprun, Rauris und Saalbach im Salzburger Land
Blick vom Infinity Pool des Carpe Solem Kaprun by ALPS RESORTS auf die Berge der Hohen Tauern

Die Gebirgslandschaft Hohe Tauern gehört zu den attraktivsten Urlaubszielen der Alpenregion in Österreich. Am Fuße der Hohen Tauern liegt die Gemeinde Kaprun, die auch die beindruckende Erfolgsgeschichte der Firma ALPS RESORTS weitererzählen kann, eine der bekanntesten Marken für Ferienunterkünfte des Landes. Hier wurde im Dezember 2025 das Resort Carpe Solem Kaprun by ALPS RESORTS auf 786 Metern Seehöhe mit Blick auf das 3203 Meter hohe Kitzsteinhorn eröffnet – mit der Gipfelwelt TOP OF SALZBURG.
Das Carpe Solem Kaprun by ALPS RESORTS – Zoe © ALPS RESORTS

Carpe Solem Kaprun mit Freiraum

„Am Anfang gab es sogar nur eine Pension mit einem Restaurant, die sich immer weiter ausbreitete“, erzählt Resort Manager Dean Vidovic. Der Charme von diesem Resort heute mit 59 Hotelzimmern mit Halbpension und 49 Appartements besteht darin, dass insgesamt drei Häuser zu einem Komplex zusammengeführt wurden. Bei einem umfangreichen Umbau mit Firmen und Handwerkern aus der Region und dem Nachbarort Mittersill wurde die Designer-Ästhetik von heute mit traditionellen Holzelementen an den Fassaden ergänzt.
Holzfassade des Carpe Solem Kaprun

„Wir können nicht sagen, ob wir nur ein Wellnesshotel oder nur ein Hotel für Familien mit Kindern oder junge Pärchen oder Wandergruppen sind – wir bieten alles“, so Resort Manager Vidovic. Hier wird auch ein wichtiges Erfolgsrezept von ALPS RESORTS praktiziert. Die Gäste haben in den Appartements den Freiraum, am Abend entweder mit der Familie gemeinsam am Tisch der Ferienwohnung zu sitzen oder ins Restaurant zu gehen und den Service des Hotels zu nutzen.
Auf der Dachterrasse des Carpe Solem Kaprun

Infinity Pool mit Gipfelblick
Bei der Einweihung des Carpe Solem Kaprun haben die Betreiber dem 4- Sterne Superior-Hotel den Namen Zoe gegeben. Es verfügt über alle erdenklichen Annehmlichkeiten und von einem modernen Bildschirm in den Zimmern wird der Gast dann mit der Stimme von Zoe begrüßt. „Ich bin Zoe. Mein Name steht für Vitalität und Lebensfreude.“ Und weiter: „…und genau das wirst Du hier in der umliegenden Bergwelt der Region Kaprun/ Zell am See und in allen Ecken des Hauses spüren.“
In der Kinderwelt des Carpe Solem Kaprun
Das beginnt im Resort in der unteren Etage, wo eine Reihe sehr origineller Kinderspielzimmer eingerichtet wurden, die keine Langeweile für die kleinen Gäste zulassen.
Blick aus der Sauna Infinity Pool
Und ein unvergesslicher Höhepunkt erwartet den Gast in dem Infinity Pool auf dem Dach, wenn er dem majestätischen Gipfel des schneebedeckten Kitzsteinhorn entgegen schwimmen kann. Vorher ist der Besuch der Sauna und eleganter separierter Ruheräume angesagt, die beim Schwitzen wie beim Relaxen einen Blick in die Bergwelt anbieten. Übrigens hier in der obersten Etage des Hauses gilt: Adult only.
Mit der Kitzsteinhornbahn von Kaprun auf das Kitzsteinhorn – an der Mittelstation Langwied

Highlights über den Wolken
Die Gäste vom Resort Carpe Solem Kaprun haben nicht nur den legendären Gipfel vom Kitzsteinhorn vor Augen, sondern können ihn auch leicht erklimmen. Die Gipfelstation am Kitzsteinhorn TOP OF SALZBURG in 3029 Metern Höhe ist mit einer Perlenkette von sechs Seilbahnen direkt vom Kapruner Ortszentrum zu erreichen.
Aussichtspunkt am Alpincenter

Von der Talstation in Kaprun schwebt eine der modernsten Dreiseil-Umlaufbahnen der Welt in der ersten Etappe über den Maiskogel bis zum Langwiedboden auf 1976 Metern Höhe. Von dort geht es weiter bis zum Alpincenter in 2450 Metern Höhe und schließlich mit der Gipfelbahn zum Kitzsteinhorn. Diese insgesamt zwölf Kilometer lange Fahrt überwindet 2261 Höhenmeter und präsentiert ein Panorama, das man sonst nur aus dem Flugzeug kennt – eine Reise vom grünen Talboden bis hinauf ins ewige Eis.
Blick vom Alpincenter auf die Krefelder Hütte und das Salzach-Tal

Sobald man die Bergstation auf 3029 Metern verlässt, befindet man sich in einer Welt aus Felsen, Eis und unendlicher Weite. Für die unentwegten Schneehungrigen ist im Hochsommer die Ice Arena auf dem Gletscherplateau eingerichtet. Hier kann man auch im Juni, Juli und August im Schnee rutschen, Schlitten fahren oder einfach eine Schneeballschlacht machen, während im Tal Badewetter herrscht.
Top of Salzburg und Aussichtsplattform in den Wolken
Bei klarem Wetter ist von hier der mit 3798 Metern höchste Gipfel Österreichs, der Großglockner, zu sehen. Falls die Wolkendecke die Sicht von der Panorama-Plattform versperrt, gibt es dennoch eine Menge zu erleben. Da ist zunächst das Cinema 3000 – Die Alpen im Großformat, das höchstgelegene Kino Österreichs. Hier läuft der Film „Kitzsteinhorn – THE NATURE“ und zeigt auf einer acht Meter breiten Leinwand die gewaltigen Naturschauspiele des Gletschers im Wandel der Jahreszeiten.
Hanna-Stollen

Ein Weg durch den Berg
Spektakulär ist der von der Bergstation Kitzsteinhorn in den Jahren 1965 bis 1970 in den Felsen geschlagene 363 (!) Meter lange Hanna-Stollen, der den Namen der Ehefrau von Ingenieur Wilhelm Fazokas trägt, dem Erbauer der Gletscherbahnen am Kitzsteinhorn. Er wurde ursprünglich als Zugang zum Skigebiet angelegt und verbindet heute die Gipfelstation mit der Panoramaplattform. In dem Tunnel wurde als Teil des Nationalparks die Nationalpark Gallery eröffnet.
Nationalpark Gallery im Hanna-Stollen

Hier erfährt der Besucher etwas über den Kristallschatz der Hohen Tauern, wie vor Jahrmillionen der Zeitgeschichte in Zeitlupentempo die Gebirge aufgetürmt wurden und vor etlichen Tausenden Jahren die Goldgewinnung in den Hohen Tauern begann. Im Mittelalter nahm hier der Gold- und Silberbergbau einen großen Aufschwung. Die Blüte der Goldgewinnung fand im 16. Jahrhundert ein Ende. Aber im Tourismus gibt es noch heute kleine Pflänzchen, die gepflegt werden, wie später noch zu erfahren ist.
Das Alpincenter mit dem Kitzsteinhorn

Kasnock’n auf 2450 Metern Höhe
Das Alpincenter, das Herzstück der Infrastruktur am Berg, liegt auf 2450 Metern Höhe. Es ist der zentrale Treffpunkt für Skifahrer im Winter und Wanderer im Sommer. Da darf ein Restaurant, eingerichtet im Stil einer gemütlichen Skihütte nicht fehlen - die „Gletschermühle“ mit uriger Gemütlichkeit. Hier findet der Gast eine Auswahl an regionalen Schmankerln wie Kasnock’n mit grünem Salat und das auch im Salzburger Land allgegenwärtige Wiener Schnitzel.
Rodelspaß am kleinen Rodelberg am Alpincenter Kasnock’n – Spezialität in der Gletschermühle
Carpe Solem Rauris im Nationalpark
Nicht weit von Kaprun entfernt, ebenfalls in den Hohen Tauern im Salzburger Land, liegt das Raurisertal mit seinen fünf Seitentälern. Es gilt als ein weiteres Highlight im Nationalpark. Auch hier sind die ALPS RESORTS vertreten mit dem Carpe Solem Rauris by ALPS RESORTS. Hier werden Ferienwohnungen mit unterschiedlicher Größe angeboten, beginnend bei 35 bis zu 120 Quadratmetern für bis zu zehn Personen.
Im Carpe Solem Rauris by ALPS RESORTS
Auch die Architektur dieses Hauses passt sich durch die Verarbeitung von hochwertigen heimischen Materialien wie Lärchenholz und Rauriser Naturstein perfekt in die Landschaft ein. Und die Gäste können hier ebenso die Privatsphäre eines Appartementurlaubs genießen und haben zugleich die Möglichkeit, die Vorzüge und den Service des Hotel-Hauses zu nutzen. Dazu zählen eine Saunalandschaft und ein Infinity Pool nebst einem alpinen Dachgarten.
Blick aus dem SPA Rauris – Blick vom Hotel ins Tal
Das Hotelresort Carpe Solem Rauris liegt direkt an der Skipiste der Rauriser Hochalmbahnen mit einem Skigebiet von 32 Pistenkilometern. Zugleich ist hier auch ein Ausgangspunkt, um das Rauriser Tal zu erkunden – auch bekannt unter den Namen Tal des Goldes, Tal der Quellen oder Tal der Geier.
Am Goldwaschplatz in Rauris

Paradies für Goldwäscher
Goldwäscher bei der Arbeit

Viele wollen im Urlaub goldene Momente erleben, wenn sie beim Goldwaschen die ersten Goldflitter in der Goldwaschpfanne sehen. Dazu ist im Rauriser Tal für die Touristen der Goldwaschplatz Bodenhaus eingerichtet worden. Eine kurze Anleitung, in welchem Winkel die Pfanne zum Goldwaschen gehalten und bewegt werden muss, gibt es vor Ort.
In der Blütezeit des Goldbergbaus vom 14. bis zum 16. Jahrhundert kam zehn Prozent der Weltproduktion von hier und dem benachbarten Gasteinertal. Und nach Schätzungen sollen noch 120 Tonnen des Edelmetalls in den Goldbergen lagern. Mit Geschick und Ausdauer gelingt es tatsächlich, ganz kleine Goldfasern auszuwaschen und dann ist die Goldsucher-Romantik komplett.
Auf der Gainschnigg-Alm

Entdeckungen mit dem Naturpark-Ranger
Das Rauriser Tal abseits des Massentourismus in ruhiger Lage auf 950 Metern ist ein Paradies für Wanderer und spektakuläre Natur- und Wildtierbeobachtungen. Hier gibt es noch naturbelassene Wälder wie den Rauriser Urwald, einen jahrhundertealten Bergsturzwald mit Moortümpeln, Seen und alten Spitzfichten.
Wandern im Rauriser Urwald
Auf der Gainschnigg-Alm treffe ich den Naturpark-Ranger Johann Naglmayr. Während der von ihm geführten Wanderungen erfahren ambitionierte und neugierige Wanderer viel über die Naturlandschaft der Täler und Gipfel und die hier beheimatete prächtige Tier- und Pflanzenwelt. Wer mit dem Ranger unterwegs ist, hat große Chancen, Steinadler, Gämsen und Steinböcke in freier Wildbahn zu beobachten.
Nationalpark-Ranger Johann Naglmayr

Ein besonderes Augenmerk legt der Naturfreak Naglmayr auf die Bartgeier, die in Europa bereits ausgerottet waren, aber hier in den letzten Jahren erfolgreich wieder angesiedelt wurden. Der Bartgeier mit bis zu 1,25 Metern Körperlänge und bis zu 2,9 Metern Flügelspannweite ist der größte flugfähige Vogel Europas. „Bei uns in den österreichischen Alpen haben wir im letzten Jahr immerhin schon wieder neun Brutpaare registrieren können“, so erzählt Naglmayer stolz. „Der Bartgeier ist als Knochenfresser ein Nahrungsspezialist. Er kann bis zu 30 Zentimeter lange Knochen verschlingen, dank seines kurzen Halses und des dehnbaren Magens. Dementsprechend verfügt er über entsprechend scharfe Magensäfte, die sind so scharf wie die Säure einer Autobatterie und deshalb kann er die Knochen zerlegen.“
Und wie oft sind diese seltenen Geier auf Gebirgstouren zu entdecken? „Im Sommer sehe ich die Bartgeier mindestens zwei bis drei Mal in der Woche. Ich erkenne die Vögel in der Luft schon aus einer Entfernung von einem Kilometer. Sie unterscheiden sich schon von Adler und Milan. Die Vögel zu erkennen – das ist mein Leben.“
Alpenmolch und Alpenrose
In der Kampfzone der Vegetation
Spannend ist es auch, wenn der Ranger mit den Touristen auf den Berg steigt, dorthin, wo „die Kampfzone der Vegetation beginnt“ und spezielle Pflanzen wachsen. „Wo gerade das Gletschereis weggeschmolzen ist, da gibt es keinen Humus, aber die Pionierpflanzen, die dort oben Humus bilden mit unterschiedlichen Strategien“, so der Wanderführer. „Das beste Beispiel ist das ganz fein behaarte Edelweiß oder der kleinste Baum unserer Region, die Bergweide. Sie hat sehr kleine Blätter von der Größe eines halben Fingernagels vom kleinen Finger, alles, um sich bei starker Sonneneinstrahlung vor der Verdunstung zu schützen.“ Und sein Resümee lautet: „Das abgeschmolzene Gletscherfeld ist faszinierend.“ Und dem entsprechend sind es auch die von Naglmayr geführten Wanderungen, um die Natur zu entdecken.
Saalbach Suites by ALPS RESORTS

Saalbach Suites mit Wellness und Restaurant
Den Abschluss der Hohe-Tauern-Tour zu den Orten mit Quartieren von ALPS RESORTS bildet der Besuch der Saalbach Suites by ALPS RESORTS in der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm, umgeben von einer fantastischen Bergwelt mit über 400 Kilometer Wanderwegen. Die Urlauber haben im Winter direkten Zugang zum Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn sowie zum Pinzgauer Saalachtal.
Saalbach Suites by ALPS RESORTS Blick aus dem SPA auf das Tal
Auch hier erwartet den Gast eine Vielfalt von Angeboten, angefangen von Ferienwohnungen mit einem Schlafzimmer bis zu einer Suite sowie Penthäusern mit mehreren Schlafzimmern. Hier gibt es für die Gäste nicht nur einen Wellnessbereich mit Indoor-Whirlpool, sondern es wird teilweise auch eine private Sauna und eine Außenbadewanne angeboten. Und wer keine Lust zum Kochen hat, kann im Restaurant „ALPS KITCHEN mangia!“ frühstücken und abends authentische Pizza Napoletana oder selbstgemachte Pasta genießen. Der Freiraum für die Hotelgäste, ob als Paar oder ganz in Familie mit Kindern steht auch hier an erster Stelle.
Die Pressereise in die Hohen Tauern erfolgte auf Einladung von ALPS RESORTS und der Agentur mk Salzburg
Das Motto der ALPS RESORTS lautet:
Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente,
in denen Du spürst:
Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort!
Die Erfolgsstory ohne GeheimnisseGespräch mit Mag. Stefan Bracher, Director of Marketing der ALPS RESORTS
ALPS RESORTS hat im Tourismus eine recht einmalige Erfolgsbilanz vorzuweisen. In nur 15 Jahren etabliert sich das Unternehmen mit mehr als 45 Standorten in vielen Ferienregionen von Österreich. Auch die Neugründung des Carpe Solem Kaprun by ALPS RESORTS ist gut gestartet. Was sind dafür die Hauptgründe? Mag. Stefan Bracher © Privat Stefan Bracher ![]() Stefan Bracher ALPS RESORTS hat das richtige Produkt zur richtigen Zeit auf den Tourismus-Markt gebracht. Wir haben heute einen hybriden Gast. Er reist mit seiner Frau, mit Kindern, mit der ganzen Familie, er reist einmal im Jahr mit den Freunden. Und dafür gibt es unterschiedliche Produkte und die haben wir in unserem Portfolio. Wir können vom Doppelzimmer bis zum 16 Personen-Chalet alles anbieten. Der Gast kann mit den Eltern und den Großeltern zusammen Urlaub machen, mit seinen Geschwistern und deren Familien und trotzdem dabei auch für sich sein. Der Gast kann das alles wirklich genießen, hat ein völlig anderes Urlaubserlebnis als in einem klassischen Hotel, das man aber auch bei ALPS RESORTS buchen kann.
ALPS RESORTS will also mehr anbieten als das herkömmliche Hotel… Stefan Bracher Ich kann mit der ganzen Familie mehr gemeinsam Zeit verbringen. Es ist doch derzeit so, dass die Mitglieder der Familien oft recht verstreut sind und sich kaum im Jahr sehen können. Der eine wohnt in London, der andere in Wien oder Paris. Für sie sind Angebote wichtig, dass sie alle einmal im Jahr zusammenkommen und Zeit miteinander verbringen können. Der Bereich der Top-Hotellerie wächst auch ein wenig, aber ein viel stärkeres Wachstum haben wir bei unseren Urlaubsprodukten Ferienwohnungen und Ferienhäuser zu verzeichnen.
In der Alpenregion lehnen immer mehr Bewohner den Massentourismus ab und auch die Urlauber wünschen mehr Authentizität und Luxus. Ihre Resorts liegen ja da voll im Trend … Stefan Bracher ALPS RESORTS ist kein Luxus-Urlaub, wir bezeichnen uns selbst als Premium-Produkt. An manchen Standorten haben wir ein Restaurant-Angebot, weil der Bedarf dafür in einigen Regionen vorhanden ist. Aber zumeist bieten wir schon, wie in unserem Portfolio ausgewiesen, Flexibilität als „Selbstversorger-Urlaub“ an. Flexibilität heißt, dass der Gast seinen Urlaub genauso erleben kann, wie es ihm passt, er kann darüber selbst entscheiden. Da gibt es keine vorgegebenen Essenszeiten, man kann auch um 11 Uhr im Pyjama frühstücken, man muss keine Liegen reservieren und hat ein breites SPA-Angebot. Die Familie oder der Freundeskreis kann ganz für sich bleiben, es gibt eine eigene Sauna oder ein Jacuzzi oder Infrarot-Kabinen.
Wird ALPS RESORTS sein Erfolgsrezept auch außerhalb der Landesgrenzen ausprobieren? Stefan Bracher Unsere Marke beschränkt sich auf den Alpenraum in Österreich, das ist so definiert. Aber sicher ist es auch interessant darüber nachzudenken, mit einem Resort ins benachbarte Ausland nach Süddeutschland oder Südtirol zu gehen, wenn es sich anbietet. Unser Erfolg ist auch darin begründet, dass wir sehr gezielt und behutsam wachsen. Es klingt für machen viel, wenn der Bestand von ALPS RESORTS im Jahr um fünf oder sechs neue Resorts ansteigt. Aber es ist ein Wachstum, welches wir bewältigen können, ohne Schulden zu machen. Und das macht uns stark.
Die Mehrheit der Gäste von ALPS RESORTS kommt sicher aus dem deutschsprachigen Raum? Stefan Bracher Der Anteil der deutschsprachigen Gäste liegt bei 60 bis 70 Prozent mit leicht steigender Tendenz. Angesichts der Krisen im Nahen Osten, wo man derzeit mitunter nicht weiß, wann man mit dem Flugzeug zurückkommt, schätzen die Deutschen und die Österreicher in ihrem Urlaub die Nähe.
Lohnt es sich für das Unternehmen, wie hier jetzt in Kaprun oder vor einigen Jahren im Rauriser Tal, sehr aufwändig mit viel Holzeinsatz zu bauen? Stefan Bracher Unsere Mission besteht auch darin, im Land Orte mit Menschen zu beleben und wir investieren nicht nur in bekannten Destinationen. Rauris ist kein Hotspot, aber mit unserem Resort waren wir vor Jahren auf Anhieb der Betrieb mit der zweitgrößten Zahl von Nächtigungen und jetzt haben wir die führende Position. Überall, wo ALPS RESORTS tätig ist, sind wir einer der größten Hoteliers, die einen Beitrag für Wertschöpfung in der Region leisten. Deshalb sind wir gern gesehen und haben über 15 Jahre bewiesen, dass wir es können, im Interesse der Einheimischen und unser aller Gäste. Mit Mag. Stefan Bracher sprach Ronald Keusch |
Fotos: Ronald Keusch (32), ALPS RESORTS (1), Stefan Bracher (1)









































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