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Auf den Spuren eines Musik-Genies

  • Ronald Keusch
  • vor 1 Tag
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 15 Stunden

Carl-Maria von Weber – der Pionier der deutschen Oper in Dresden


Carl-Maria-von-Weber-Denkmal von Ernst Rietschel vor dem Zwinger auf dem Theaterplatz in Dresden

Carl-Maria-von-Weber-Denkmal von Ernst Rietschel vor dem Zwinger auf dem Theaterplatz in Dresden

Die Kulturstadt Dresden mit ihrer einzigartigen Geschichte positioniert sich für ihre Besucher aus dem In- und immer mehr aus dem Ausland als Kombination aus barocker Residenzstadt, Kunstmetropole und grüner Landschaft an der Elbe. Es hat sich bewährt, so die Pressesprecherin von Dresden Marketing Karla Kallauch, das touristische Jahr unter ein wechselndes anlassbezogenes Motto zu stellen.  In diesem Jahr 2026 wird an den 200. Todestag und zugleich an den 240. Geburtstag von Carl Maria von Weber gedacht, einer der bedeutendsten deutschen Musiker und Komponisten.

 

Museum der Dresdner Romantik im Kügelgen-Haus in der Dresdner Neustadt Porträt Carl Maria von Weber von Ferdinand Schimon


Auf Entdeckungstour in Dresdens Innenstadt

Diese zwei Jubiläen erinnern an den prägenden Einfluss von Carl Maria von Weber auf die romantische Musik und an seine schöpferischen Dresdner Jahre. Knapp neun Jahre lebte er an der Elbe und veränderte in dieser Zeit die Musikwelt. Als königlicher Hofkapellmeister führte er die barocke Tradition in die Romantik und sorgte mit für den Ruhm Dresdens als Opernmetropole in Europa.

Als erste Station für die Entdeckungstour empfiehlt sich das Museum der Dresdner Romantik im Kügelgen-Haus in der Dresdner Neustadt (www.kuegelgen-dresden.de). In der aktuellen Ausstellung „Wo Schatten wohnen - E.T.A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik“ erhält der Besucher ein spannendes Bild über zahlreiche Werke, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Literatur, Malerei und Musik entstanden. Rote Informationstafeln führen durch die Ausstellung und zeichnen den Weg des königlichen Hofkapellmeisters in Dresden nach.


Modell des Kleinen Hoftheaters, Webers Wirkungsstätte in Dresden Wolfsschlucht-Szene aus Webers Oper „Der Freischütz“


Kustodin Dr. Franziska Müller

Kustodin Dr. Franziska Müller

Weber, der in einer Künstler-Familie aufwuchs, setzte sich energisch auch gegen manchen Widerstand bei Hofe für die Schaffung einer deutschen Oper ein. Das führte damals zu einer Situation, wie die Kustodin Dr. Franziska Müller erzählt, dass Weber sogar überlegte, nach wenigen Wochen Dresden wieder zu verlassen. Da er anfangs auch zur Aufführung von Opern nur Schauspieler einsetzen konnte, hat er bei intensiven Probenarbeiten den Akteuren auch „das Singen beigebracht.“ Und er prägte das Motto: „Oper ist ein Schmelztiegel der Künste“, das bis heute für das Musiktheater seine Gültigkeit behalten hat.

Seit der Zeit als Weber im Jahr 1817 seine Bestellungs-Urkunde als Hofkapellmeister erhalten hat – sie wird hier in der Ausstellung präsentiert - ist Weber von den Dresdnern immer verehrt worden. Diese Ehrung ist keine Erfindung von Dresden Marketing, sondern in der musikalisch geprägten Dresdner Bevölkerung tief verankert.


Blick vom nh-Collection-Hotel am Altmarkt auf den Kulturpalast

Blick vom nh-Collection-Hotel über den Altmarkt auf den Dresdner Kulturpalast

Dafür stehen zwei berühmte Spielstätten für Opern und klassische Musik wie die 1987 wieder errichtete berühmte Semperoper und der 1969 eröffnete Dresdner Kulturpalast mit dem Einbau eines neuen Konzertsaales 2017 und Sitz der Philharmonie. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist in der Spielzeit 2025/2026 der bekannte britische Dirigent Sir Donald Runnicles, dem Berliner Publikum auch als langjähriger Generalmusikdirektor der Deutschen Oper bekannt.

 


links: Denkmal von Niklas Klotz für den langjährigen Kreuzkantor Julius Otto zwischen Kreuzkirche und nh-Hotel - nach dem während des Zweiten Weltkrieges eingeschmolzenen Original des Bildhauers Gustav Kietz rechts: Kreuzkirche am Altmarkt


Spurensuche in der Altstadt

Bei einem Bummel durch die prächtige Dresdner Altstadt wandelt man auch immer wieder auf den Spuren von Weber, ob man über den Altmarkt zur Kreuzkirche spaziert, dessen Kreuzchor geistliche Vokalwerke von Weber aufführte, oder ob man am Zwinger, der Gemäldegalerie Alte Meister und der Hofkirche vorbei zum Residenzschloss läuft.

Dresdner Zwinger – nach viereinhalb Jahren Umgestaltung kann man wieder im Innenhof flanieren

Dresdner Zwinger – nach viereinhalb Jahren Umgestaltung kann man wieder im Innenhof flanieren

Weber war während seiner Dresdner Zeit auch für die Kirchenmusik an der Katholischen Hofkirche zuständig. Das Weber-Festjahr 2026 bietet die Gelegenheit, speziell die für Dresden geschriebene Kirchenmusik Webers im Programm des Kreuzchores und an der Hofkirche zu erleben. Seine Hauptwirkungsstätte war das sogenannte Kleine Hoftheater auf dem Gelände des Italienischen Dörfchens, das bis zum späteren Neubau der Semperoper das meistbespielte Opernhaus von Dresden war.


Katholische Hofkirche Trümmerteil der im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstörten Frauenkirche auf dem Neumarkt


Mitten auf dem Neumarkt steht das Wahrzeichen von Dresden, die wieder errichtete unvergleichliche Frauenkirche mit ihrer für die Dresdner Silhouette so charakteristischen glockenförmigen steinernen Kuppel. Ein altes Bauteil aus der Fassade steht hier als mahnendes Denkmal an die Zerstörungen Dresdens durch alliierte Bomberflotten im Februar 1945. Auch in einem kleinen Kapellenraum der Kreuzkirche erinnern Fotos der Kirchen-Ruine an die Bombennächte und das Grauen des Krieges.

Neumarkt mit der Frauenkirche

Neumarkt mit der Frauenkirche

 

„Kein Freischütz für Dresden“

Auf den Spuren von Carl Maria von Weber stößt der Tourist unweigerlich auf seine berühmte Oper „Der Freischütz“, die wegweisend für die romantische deutsche Oper war. In der Handlung lässt sich der junge Jäger Max, der für seine Hochzeit mit der Geliebten Agathe einen Probeschuss bestehen muss, aus Verzweiflung über sein fehlendes Jagdglück dazu überreden, in der Wolfsschlucht unheimliche Freikugeln zu gießen. Diese treffen immer, doch die siebente Kugel lenkt der Teufel. Soweit kurz die Handlung dieser klassischen deutschen Oper.


Ausstellung „Kein Freischütz für Dresden“ im SLUB Kuratorin Andrea Hammes


Umso überraschender die Überschrift, die die Kuratorin Andrea Hammes für eine Sonderausstellung in der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek - kurz SLUB genannt - ausgewählt hat: „Kein Freischütz für Dresden. Carl Maria von Weber und die deutsche Oper“ (www.slubdd.de/weber).

Hier werden keine dummen Vorbehalte von Aktivisten gegen „Nationales“ bedient, sondern es soll, so Kuratorin Hammes, die Neugier der Opernfreunde und Opernkenner angesprochen werden. Denn tatsächlich hat Carl Maria von Weber, seines Zeichens Königlicher Kapellmeister, Operndirektor und Komponist am Sächsischen Hofe, seinen „Freischütz“ nicht daheim in Dresden, sondern am Berliner Schauspielhaus am Gendarmenmarkt uraufgeführt. Dort errang seine Oper einen riesigen Erfolg. Der Perfektionist Weber hat Berlin als Premierenort ausgewählt, weil die dortige Bühne für sein Musikstück die wesentlich besseren Sänger aufbieten konnte.

 

Im Camondas Schokoladen-Museum

Im Camondas Schokoladen-Museum

Die Schokoladenstadt Dresden

Bevor der Besucher die Stationen von Weber und seinem „Freischütz“ weiterverfolgt, ist vielleicht eine süße Atempause angesagt. In der historischen Altstadt, direkt gegenüber dem Residenzschloss und dem Arbeitsplatz von Weber am Hoftheater, hat sich das Schokoladen-Museum CAMONDAS etabliert (www.camondas.de/schokoladenmuseum/).


Größte Schokoladenformen-Sammlung aus der Fabrik Anton Reiche

Größte Schokoladenformen-Sammlung aus der Fabrik Anton Reiche

Hier ist eine der insgesamt vier Dependancen von diesem Schokoladenkontor in Dresden eingerichtet. Die Stadt Dresden galt im 19. Jahrhundert als Schokoladenhauptstadt Deutschlands. In Dresden wurde 1839 die Milchschokolade erfunden, übrigens anfangs auf Basis von Eselsmilch, und hier wurden auch die ersten mit Schokolade gefüllten Weihnachtskalender hergestellt. Ende des 19. Jahrhunderts arbeiteten rund 7000 Beschäftigte in der Schokoladen-Industrie Dresdens – in keiner anderen Stadt Deutschlands gab es so viele Schokoladen-Manufakturen. CAMONDAS knüpft seit 15 Jahren an diese große Tradition an. Im CAMONDAS-Museum kann man auch die größte Sammlung an Schokoladenformen bestaunen. Mittlerweile hat die Schokoladen-Manufaktur im April 2026 ein Café für seine schokoladigen Erfindungen eröffnet.


Schoko-Spezialitäten – von der Praline bis zum Schoko-Bier


Und weiter bietet sich für Freischütz-Fans ein Besuch vom Café Wippler am Körnerplatz in Dresden an. Hier ist eine besonders enge Pflege des Erbes zu schmecken, beispielsweise mit den Teufelskugeln a la Freischütz: Sechs feine Marzipanpralinen sind mit Pistazien und Nougat gefüllt, während die siebente – die Teufelskugel – mit feuriger Chili- und Ingwer-Note überrascht.


Die Felsenbühne Rathen

Und wer noch weiter auf Webers Spuren gehen möchte, der folgt dem berühmten Malerweg in die Sächsische Schweiz, dorthin, wo Felsen und Wälder die Fantasie des Komponisten beflügelten. Hier erreicht der Tourist die legendäre Felsenbühne Rathen. Sie gilt mit ihren 1800 Plätzen, eingebettet in die Felsenlandschaft unterhalb der Bastei, als eine der schönsten Naturbühnen in Europa. Das Repertoire reicht von Märchen wie Rotkäppchen und das Kalte Herz, über Abenteuerstücke wie Shatterhand bis hin zu Singspielen und dramatischen Opern, die durch die umgebende Felsenkulisse eine besondere Wirkung erzielen.

 

Die Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz

Die Felsenbühne Rathen

Das trifft zuallererst auf die Inszenierungen der Oper „Der Freischütz“ zu, die auch in der diesjährigen Saison von 16./17. Mai bis zum 20. September mehrmals vor traditionell fast ausverkauftem Haus gezeigt werden. „Sowohl das Schauspieler-Ensemble wie auch das Orchester lieben das Stück und kennen es aus dem Effeff“, sagt der Leiter des Spielbetriebes Johannes Gärtner: „Der Freischütz ist wie kein anderes Stück mit der Felsenbühne verbunden“. Der 46jährige Johannes Gärtner ist selbst aktiver Schauspieler und zur Felsenbühnen-Saison als Spielleiter engagiert. „Der Freischütz ist in der DNA der Landesbühnen Sachsen und wird in jedem Jahr aufgeführt, auch wieder in diesem Jahr. Es ist ein ‚Fressen‘ für die Darsteller wie für das Publikum. Sie spielen vor und schauen in die Felsenlandschaft, die Carl Maria von Weber zu dieser Musik inspiriert hat.“ 


Spielleiter Johannes Gärtner

Spielleiter Johannes Gärtner

Bei uns wird das Originalstück aufgeführt

Selbstverständlich gebe es immer wieder neue Inszenierungen, derzeit die Fassung von Intendant Manuel Schöbel, der in Berlin das Theater „carrousel“ geleitet hat. „Auch diese Inszenierung ist wieder sehenswert, für das Fachpublikum und die Wiederholungstäter, die sich die Oper ‚Der Freischütz‘ in Familientradition mehrmals ansehen wollen, sowie auch für neue Zuschauer“, so das Urteil von Spielleiter Gärtner. Und auch auf die Frage, ob der Freischütz auf der Felsenbühne in seiner historischen Form erhalten bleibt, gibt er eine klare Antwort: „Bei uns wird das Originalstück aufgeführt. Wir versuchen uns nicht als Regie-Theater zu profilieren, sondern mit intelligenter zeitgenössischer Adaption.“ In diesem Jahr steht „Der Freischütz“ am 12., 13., 20., 21., 26. und 27. Juni sowie am 1., 2., 15. und 16. August auf dem Spielplan der Felsenbühne (www.landesbuehnen-sachsen.de/felsenbuehne-rathen/).


Das von Gottfried Semper gestaltete Grabmal Webers auf dem Alten Katholischen Friedhof

Das von Gottfried Semper gestaltete Grabmal Webers auf dem Alten Katholischen Friedhof

Das Grabmal von Weber

Ein Schlusspunkt auf der Entdeckungstour kann das Grabmal des einzigartigen Künstlers Carl Maria von Weber sein. Im Jahr 1844, 18 Jahre nach seinem frühen Tod mit 39 Jahren in London, kehrte Weber heim nach Dresden. Richard Wagner, einer seiner größten Bewunderer, ließ seinen Leichnam überführen, schrieb zur feierlichen Beisetzung eine Trauermusik und hielt eine legendäre Grabrede. Darin sind auch für uns Heutige nachdenkliche Gedanken enthalten: „Nie hat ein deutscherer Musiker gelebt, als Du! Wohin Dich auch Dein Genius trug, in welches ferne, bodenlose Reich der Phantasie, immer doch blieb er mit jenen tausend zarten Fasern an dieses deutsche Volksherz gekettet, mit dem er weinte und lachte, wie ein gläubiges Kind, wenn es den Sagen und Märchen der Heimath lauscht.“ (Aus: Richard Wagner, Gesammelte Schriften und Dichtungen, 2. Band)

Auf dem Alten Katholischen Friedhof in der Friedrichstadt erinnert das von Gottfried Semper gestaltete Grabmal an den Ausnahmekomponisten und Musiker, dem Dresden seine romantische Seele verdankt.

 

Schlosshof mit Hausmannsturm und Großer Schlossuhr Kronentor des Dresdner Zwinger


Tipps für Dresden-Reisende

Die Kulturstadt Dresden hat 2026 rund um das Weberjahr eine Fülle von weiteren Highlights zu bieten. Und da kündigt sich auch schon das Reisejahr 2027 mit weiteren Jubiläen in Dresden an. Der flämische Ausnahmekünstler Peter Paul Rubens, der große Erneuerer der europäischen Malerei, feiert im kommenden Jahr seinen 450. Geburtstag. Dazu plant die Gemäldegalerie „Alte Meister“ zusammen mit internationalen Partnern eine repräsentative Ausstellung, bei der die Dresdner Hauptwerke der Rubens-Sammlung wie „Der trunkene Herkules“ oder „Die Alte mit dem Kohlebecken“ durch hochkarätige Leihgaben ergänzt werden. Ebenfalls jährt sich 2027 der 200. Todestag von Ludwig von Beethoven. Seine Oper „Fidelio“ war 1815 erstmals in Dresden zu hören und seine Werke sind in Dresden wieder zu erleben.


Fürstenzug auf der Außenwand des Stallhofs des Residenzschlosses, aufgetragen auf rund 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan

Fürstenzug auf der Außenwand des Stallhofs des Residenzschlosses, aufgetragen auf rund 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan

 


Unbedingt mehr Zeit nehmen

Bei dieser Fülle von spannenden Kulturangeboten ist für den Touristen der Ratschlag von Karla Kallauch vom Dresdner Marketing hilfreich.  „Am besten vom Großen ins Kleine gehen. Mit Stadtrundfahrten den gesamten Stadtcharakter kennenlernen, bei Fahrten ins Elbland und in die Sächsische Schweiz unbedingt Schwerpunkte mit Halbtagestouren setzen.“ Und bei den Museumskomplexen für die Ausstellungen mehr Zeit nehmen, beispielsweise für das Grüne Gewölbe, die ehemalige Schatzkammer der Wettiner Fürsten von der Renaissance bis zum Klassizismus im Dresdner Residenzschloss.

Und dann darf der Dresden-Besucher bei aller Entdeckerfreude nicht vergessen, auf dem Neumarkt einen Kaffee zu trinken und eine Dresdner Eierschecke zu genießen, in die Frauenkirche hineinzugehen oder sogar ihren Turm zu erklimmen, und auf der Brühlschen Terrasse zu flanieren. 

 

Blick von der Dresdner Neustadt über die Elbwiesen auf die Altstadt mit Frauenkirche und die Brühlsche Terrasse

Blick von der Dresdner Neustadt über die Elbwiesen auf die Altstadt mit Frauenkirche und die Brühlsche Terrasse

Schloss Wackerbarth feiert Jubiläen

Der Besucher von Dresden sollte sich auch zu einem Besuch vom Dresdner Elbland verführen lassen. Dorthin, wo auf der glitzernden Elbe traditionell Dampfschiffe ihre Bahnen ziehen, vorbei an Elbhängen, die Weingenuss auf hohem Niveau versprechen. Dazu zählt unbedingt das Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth in Radebeul, das 2026 auf 190 Jahre sächsische Sekttradition zurückblickt und im nächsten Jahr 300 Jahre Schloss Wackerbarth feiert.

 

 

Schloss Wackerbarth in den Weinbergen bei Radebeul

Schloss Wackerbarth in den Weinbergen bei Radebeul

Ein ausführlicher Ausblick auf das Doppeljubiläum an den Weinbergen bei Radebeul wird in Kürze auch auf dieser Website zu lesen sein.

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