Wahrheiten und westliche Lügen
Über das neue Buch „Frieden in der Ukraine“ von Jacques Baud

Nicht wenige Menschen in Europa sind angesichts der Politik der Kriegsvorbereitung gegen Russland irritiert, verstört, verzweifelt und auch hoffnungslos. Sie wird vor allem von den herrschenden deutschen Politikern und den Mainstream-Medien immer unverhohlener und intensiver betrieben und nur noch dürftig mit verharmlosenden Worten wie „Kriegstüchtigkeit“ verschleiert. Und immer mehr Menschen fragen sich: Können wir überhaupt nichts gegen diese Kriegstreiber tun?
Ein Weg besteht darin, die immer dreister werdende Kriegspropaganda mit ihren Lügen und Halbwahrheiten zu entlarven. Und dafür sind alle diejenigen zu unterstützen, die dabei in vorderster Linie agieren und kämpfen wie Jacques Baud. Er ist Autor des im Westend Verlag neu erschienenen Buches „Frieden in der Ukraine“ mit der Unterzeile „Zwölf Jahre der Unvereinbarkeit von Ost und West“, das eine faktenbasierte Analyse der diplomatischen und politischen Dynamik des Ukraine-Konflikts bietet. Jacques Baud studierte auf dem Gebiet internationaler Sicherheit und Beziehungen und arbeitete als Analyst für den Schweizer Strategischen Nachrichtendienst und war insbesondere zuständig für die Ostblockstaaten und den Warschauer Pakt. Außerdem leitete Baud die Doktrin für friedenserhaltende Operationen der Vereinten Nationen in New York und war an NATO-Missionen in der Ukraine beteiligt.
Im Dezember 2025 belegte der Rat der EU Jacques Baud mit Sanktionen. Einziger Vorwurf: Baud würde die Verschwörungstheorie verbreiten, dass die Ukraine ihre eigene Invasion provoziert hat, um der NATO beizutreten, wobei diese Aussage in Wahrheit gar nicht von Baud stammt, sondern vom ehemaligen Chefberater von Selenskyj. Jetzt haben die Leser seines Buches schwarz auf weiß die Gelegenheit, die Faktenlage um den Ukraine-Krieg zur Kenntnis zu nehmen und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Im Vorwort unter dem Titel „Sanktioniert“ spricht der Autor klar aus, worin das Ziel seines Buches besteht: „den mühevollen Weg zum Frieden in der Ukraine aufzuzeigen.“ Und weiter unterstreicht Baud: „Seit 2013 zeigen die unterschiedlichen Versuche, den Konflikt zu lösen, wie sehr die Europäer – mehr noch als die Amerikaner – systematisch alles getan haben, um die Ukraine im Krieg zu halten. … Zusätzlich haben sie sich darauf versteift, jedes Verständnis des Problems zu verhindern, das neue Lösungswege aufzeigen könnte“ (S. 11). Baud weist darauf hin, dass diese seine Feststellung geradezu belegt wird durch die gegen ihn verhängten EU-Sanktionen. Diese beinhalteten unter anderem, sein Vermögen einzufrieren und untersagen ihm, sich auf dem Gebiet der EU zu bewegen. Jacques Baud: „Bei Drucklegung dieses Werkes habe ich nicht die Gelegenheit, Lebensmittel zu kaufen, meine Rechnungen und Arztkosten zu bezahlen.“ Der Autor stellt weiter fest: „In der Europäischen Union ist es im Jahr 2026 möglich, einer Person die Freiheit und alle Ressourcen zu entziehen, einschließlich des einfachen Rechts, sich zu ernähren, ohne dass sie ein Verbrechen begangen, ein Gesetz übertreten hätte, verurteilt worden wäre, ohne dass ein Anwalt die Einhaltung der Grundrechte fordern konnte, ohne Gerichtsentscheid, ohne ein echtes Recht auf Berufung - eben weil die Entscheidung eine politische und keine gerichtliche ist.“ Und er schlussfolgert: „Wenn die Politik sich über das Recht stellt, wie der Rat der EU praktiziert, dann verlassen wir den Rechtsstaat und betreten eine Diktatur.“ (S. 13)
Doch diese Sanktionen haben Folgen, die man wohl nicht vorgesehen hat, wie der Autor lakonisch kommentiert. „Als Erstes hat ihr außergerichtlicher Charakter im wahrsten Sinne des Wortes die weltweite öffentliche Meinung empört, unabhängig von ihren Positionen im russisch-ukrainischen Konflikt. Ich habe Unterstützung aus der gesamten Welt erhalten: von Südamerika bis Japan, von Alaska bis Südafrika, von Marokko bis zur Ukraine (in der Tat!), von Portugal bis Schweden und von Italien bis Irland.“ (S. 13) Es entstand einmal mehr der Streisand-Effekt, wo beim Versuch, unliebsame Informationen zu unterdrücken, das genaue Gegenteil erreicht wird: Es wird gerade mehr Aufmerksamkeit geweckt und damit die Verbreitung dieser Informationen erst recht befördert. Doch das ist nur ein sehr schwacher Trost angesichts der Situation, die der Autor seinem Buch mannigfach belegt, dass „unsere Traditionsmedien keine Informations-, sondern Propagandaorgane sind, die uns daran hindern, die richtigen Entscheidungen zu treffen.“ (S. 14)
Und zunehmend bestätigen die Sanktionen eine Tendenz, die den Dialog zugunsten von Zwangsmaßnahmen als Mittel der Außenpolitik verschwinden lassen will. Das gipfelt in dem Urteil von Baud: „Unsere Diplomatie, die früher von erfahrenen Diplomaten mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis betrieben wurde, ist heute in den Händen von radikalen Soziopathen.“ (S. 17) Ein gefährlicher Zustand im Atomzeitalter.
Nach diesem richtungsweisenden und einfühlsamen Vorwort leitet Jacques Baud sein Werk mit einem zentralen Credo ein: „Die Art, wie man die Krise versteht, bestimmt die Weise, wie man sie löst.“ Und er ergänzt: „Dieses alte Motto der Nachrichtendienste war noch nie so wahr wie Anfang des Jahres 2026.“ (S. 19) Baud erklärt in seinem Buch schlüssig, warum man in Europa und insbesondere in Frankreich den Ukraine-Konflikt nur unzureichend versteht und wie die Inkompetenz unserer Journalisten, Kommentatoren und Politiker bis heute eine politische Lösung des Ukraine-Konflikt verhindert, obwohl dringender Handlungsbedarf besteht.
An den Anfang stellt Baud im Kapitel „Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland“ einen historischen Exkurs zur Ukraine, der dem Leser wichtige Hintergrundinformationen liefert. Dazu zählen beispielsweise das Entstehen des ukrainischen Ultranationalismus, der Kult des Dritten Reiches und das Erstarken der Nationalsozialisten und extremen Rechten.
Im Mittelpunkt des Buches stehen dann in drei übersichtlich gegliederten großen Kapiteln jeweils „Die Bemühungen Russlands, der Ukraine und der Vereinigten Staaten um eine politische Lösung“. Dabei erhält der Leser zur Situation in der Ukraine in den Jahren 2014 bis 2025 statt Propaganda-Geschwurbel knallharte Fakten und Analysen.
Dazu gehören die Ereignisse um den Euromaidan, den Staatsstreich im Jahr 2014 und die Rolle des Westens. „Von 2014 an ging es darum, den historischen Einfluss Russlands im Land zu schwächen, damit der Ukraine eine schrittweise Eingliederung in den Westen ermöglicht werden konnte. Um einen Staatsstreich als ‚demokratisch‘ bezeichnen zu können, musste der maßlose Einsatz von paramilitärischen Einheiten aus dem rechtsextremen europäischen Spektrum verschwiegen werden …Wie bei allen Revolutionen, die er organisiert und unterstützt, setzt der Westen auf extreme und radikale Gruppen, die er nachträglich reinwäscht.“ Das war in Afghanistan so, im Irak, in Libyen, in Syrien, im Iran – und auch in der Ukraine. Das hat in jedem Fall „den recht amüsanten Nebeneffekt, dass wir, von unserer eigenen Propaganda überzeugt, diese Extremisten als Demokraten und ‚Republikaner‘ ansehen. Anschließend holen wir sie zu uns … Nur um verspätet festzustellen, dass es sich wirklich um gefährliche Extremisten handelt.“ (S. 39)
Ein weiterer Themenkomplex ist die ausführliche Darstellung der Krimfrage. Baud erinnert daran, dass die Abtretung der Krim an die Ukraine durch Nikita Chruschtschow im Jahr 1954 nicht legal war und schon im Jahr 1991 bei einer Volksabstimmung 93,6 Prozent der Krimbewohner für eine Unabhängigkeit von Kiew und einen Anschluss an Moskau stimmten. Daraufhin erklärte die Krim im September 1991 ihre Unabhängigkeit, die Ukraine erklärt ihre eigene Unabhängigkeit erst sechs Monate später (S. 43 ff.). Nach jahrlangem Hin und Her um die Autonomie der Krim beschreibt der Autor schließlich die westliche Propaganda-Legende um die russischen Streitkräfte auf der Krim und die „grünen Männchen“. In Wirklichkeit flammten im Jahr 2014 mit der Aufhebung des Gesetzes über die offiziellen Sprachen im gesamten Süden des Landes Proteste auf. Die Krimbewohner gehen auf die Straße. Auf der Krim ist die Mehrheit der Soldaten der ukrainischen Armee russischsprachig. Rund 20.000 der 22.000 auf der Krim stationierten ukrainische Soldaten weigern sich, gegen ihre Landsleute vorzugehen. Hinzu kommen noch ca. 15.000 bewaffnete Kräfte aus Polizei, Spezialkräften und Sicherheitsdiensten. Sie alle laufen zu den Demonstranten über und reißen sich ihre ukrainischen Abzeichen herunter. Und da sind die 70% der ukrainischen Flotte, die einschließlich ihrem Kommandanten zur russischen Seite überlaufen, noch nicht einmal mitgezählt. Im Westen werden sie „grüne Männchen“ getauft und es wird die Mär verbreitet, dass russische Spezialkräfte oder Wagner-Söldner auf der Krim gelandet wären. Baud, damals im Dienste der NATO, stellt dazu fest: Im Gegensatz zu Medien-Berichten, „ließ sich damals keine Landung oder Bereitstellung von zusätzlichen russischen Truppen auf der Halbinsel beobachten.“ (S. 46)
Ein besonders interessantes Thema sind die Minsker Abkommen, so wurden die Verhandlungen vom September 2014 bis Februar 2015 genannt. Sie hatten zum Ziel, dem Konflikt im Donbass ein Ende zu setzen. Den selbsternannten Republiken sollte ein Autonomie-Status verliehen werden, um ihre kulturelle Identität zu wahren. (S. 53) Auch hier lautet das Fazit: Über kaum ein anderes Abkommen wurden in der westlichen Propaganda so viel Halbwahrheiten und Unwahrheiten erzählt. Und so lautet eine der schmerzvollen Schlussfolgerungen von Baud: „Es ist die systematische Weigerung Kiews, das Abkommen von Minsk II umzusetzen, die unweigerlich zur russischen Intervention vom 24. Februar 2022 führen wird.“ (S. 62)
Als einer der kenntnisreichsten Beobachter des Ukrainekonflikts liefert Baud eine sehr umfangreiche Sammlung von Fakten rundum die von Russland so benannte Militärische Sonderoperation im Februar 2022 und um die sich anschließenden Verhandlungs-Tragödien über mehrere Jahre. So liefert der Autor Belege, dass in der ersten Phase des Krieges das Ziel Russlands darin bestand, die Minsker Abkommen umzusetzen. Und an vielen Stellen des Buches zeigt Baud, dass Russland keine territorialen Ziele verfolgt und die unterstellten Ambitionen, das russische Reich weiter auferstehen zu lassen, vollkommen abwegig sind (S. 85).
Ein ganzer Abschnitt ist dem Eingreifen von Boris Johnson, dem damaligen Ministerpräsidenten des Vereinigten Königreichs gewidmet. Er stattet Selenskyj einen Überraschungsbesuch ab, um zu erklären, es sei nicht die Zeit, „irgendeinen bescheuerten Verhandlungsplan vorzuschlagen.“ Und er hat weitere Waffenlieferungen im Wert von 54 Millionen Pfund im Gepäck. (S. 94)
Sicher kann sich mancher Leser an die Einschätzung der Ursula von der Leyen vom 14. September 2022 und dem tausendfachen Nachplappern von westlichen Politikern und Medien erinnern: „Die russische Armee gewinnt Mikrochips aus Geschirrspülmaschinen, um ihr Militärmaterial zu reparieren, denn ihr gehen die Halbleiter aus. Die russische Industrie ist ruiniert.“ Und Baud kommentiert sarkastisch: Ihre Beschreibung wäre sogar lustig, wenn sie keine derartigen tragischen Folgen hätte (S. 95). Und so lautet das bittere Fazit: Nach drei von den Europäern durchkreuzten Versuchen, eine politische Lösung zu finden, betrachtet Russland weder die Ukraine noch den Westen länger als vertrauenswürdige Gesprächspartner. Und am 9. Dezember 2022 wird Wladimir Putin auf seiner Pressekonferenz in Bischkek (Kirgistan) bestätigen, das Vertrauen gegenüber dem Westen sei „fast bei Null“ (S. 97).
In allen drei Hauptkapiteln des Buches werden nicht nur Halbwahrheiten und Lügen der westlichen Medien aufgelistet, sondern dem Leser drängen sich geradezu historische Parallelen mit den politischen Geschehnissen in Deutschland auf, die wohlweislich versteckt werden. Am 6. Oktober 2026 marschierte die SPD-Bundestagsfraktion in einer Demonstration in Berlin vom Brandenburger Tor zum Bebelplatz, dem Platz, wo die Nazis im Mai 1933 25.000 Bücher verbrannten und damit eine beispiellose Verfolgung und Drangsalierung von Autoren und Wissenschaftlern eingeläutet wurde. Angeführt vom SPD-Armeeminister Pistorius, der gemeinsam mit CDU-Bundeskanzler Merz mehr als 100 Milliarden Euro deutsches Steuergeld an die Regierung der Ukraine übergeben hat - an eine nationalistische rechtsradikale Regierung, die etwa 100 Millionen (!) russischsprachige Bücher in der Ukraine vernichtet hat, darunter Werke von Autoren wie Puschkin und Dostojewski. Das entspricht etwa 70 Prozent der Bücherbestände in den Bibliotheken des Landes.
Am 1. Juli 2021 verabschiedete das ukrainische Parlament ein Gesetz „Über die einheimischen Völker der Ukraine“, das der russisch-stämmigen Bevölkerung der Ukraine die Menschenrechte und die Grundrechte abspricht, die ihnen laut Völkerrecht und laut ukrainischer Verfassung und ukrainischer Gesetze zustehen. Baud dazu: „Dies ist die ukrainische Spielart der Nürnberger Gesetze von 1935.“ (S. 131). Der Bebelplatz mahnt!
Am Ende seines umfangreichen Werkes listet Jacques Baud im Kapitel „Der Anfang vom Ende“ noch einmal wichtige Fakten zum Ukrainekonflikt im Zeitraum Oktober 2025 bis zum Redaktionsschluss des Buches Anfang 2026 auf. Dabei steht ganz vorn die „hybride Kriegsführung“. Nichts belegt, dass bei einer Vielzahl von Fällen die Drohnen aus Russland stammen und von dort gelenkt wurden. Baud: „Inkompetenz und mangelnde Reife sind die zwei größten Bedrohungen. ‚Hybride Kriegsführung‘ ist ein nicht klar definiertes Konzept. Unter dieser Überschrift können unsere Hobby-Strategen ein Sammelsurium von Verschwörungstheorien zusammenfassen. Aktionen, von denen niemand weiß, ob sie wirklich stattgefunden haben, sollen so stimmig erscheinen.“ Und glasklar formuliert: „Unser Bild von der russischen ‚hybriden Kriegsführung‘ stimmt hinten und vorne nicht. Jeder Hacker oder Scherzbold in den sozialen Netzwerken wird als Element dieser ‚hybriden Kriegsführung‘ betrachtet. … Wenn wir überall den Feind sehen, dann werden wir am Ende noch Windmühlen bekämpfen.“ (S.211)
Im letzten Kapitel „Lehren und Aussichten“ nennt Baud einige der unübersehbaren einfachen Wahrheiten wie: „Von Anfang an wissen wir, dass wir die Ukraine als Kanonenfutter benutzen und sie dazu drängen, bis zum letzten Mann zu kämpfen. Von Anfang an ist uns zudem klar: Je länger der Konflikt anhält, umso mehr Ressourcen und Gebiete wird die Ukraine verlieren.“ (S. 269) Und weiter: „Offenkundig hat die EU von Beginn an jede politische Lösung ausgeschlossen. Zu einem Zeitpunkt, wo die Russen kompromissbereit waren, haben die Europäer die Ukraine in eine noch schlechtere Lage gedrängt.“ (S. 275)
Schließlich gehören zu dem übergreifenden Resümee von Baud: „Europa wollte Russland bekämpfen und hat es dabei, objektiv betrachtet, militärisch, wirtschaftlich und diplomatisch gestärkt. Und was noch schwerer wiegt, Europa hat systematisch die ‚Werte‘ zerstört, die es doch verteidigen wollte.“ (S 295)
Insgesamt verfügt das Buch über knapp 800 (!) Anmerkungen und Quellennachweise. Ein Extraservice wird dem besonders wissbegierigen Lesern im Anhang geboten. Hier sind im Wortlaut die vier wichtigsten Vertragsdokumente aus den Jahren 2014 und 2015 sowie aus dem Jahr 2025 veröffentlicht, wie das Minsker Abkommen (Minsk II) aus dem Jahr 2015 sowie der amerikanische 20-Punkte-Plan und Selenskyjs 20-Punkte-Plan vom November/ Dezember 2025.
Auf den letzten Zeilen des Buches beklagt der Autor, dass die Entwicklung seit Anfang 2023 voraussehbar war und in seinen Büchern beschrieben wurde. Aber kein Nachrichtendienst und keine europäische Regierung hätten seine Analysen zurate gezogen, um die Niederlage und Verluste der Ukraine zu vermeiden. Jetzt ist die Öffentlichkeit in Europa und speziell in Deutschland, dem größten europäischen Land gefordert, die Politiker wieder in die Friedensspur zu zwingen. Das weit verbreitete Buch von Jacques Baud kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Jacques Baud: „Frieden in der Ukraine. Zwölf Jahre der Unvereinbarkeit von Ost und West“, aus dem Französischen übersetzt von Philipp Otte
Westend Verlag, 368 Seiten, erschienen am 2.11.2026




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